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Shiatsu Therapie

Shiatsu ist eine japanische Therapie, die bereits seit über 2000 Jahren praktiziert wird. Seit etwa 50 Jahren ist Shiatsu auch als Therapie für Pferde bekannter. Shiatsu bedeutet Fingerdruck.

Durch den ganzen Körper verlaufen Energiebahnen, die so genannten Meridiane.
Meridiane beeinflussen Organe. Fließt zu wenig oder zu viel Energie durch einen bestimmten Meridian, können in den betreffenden Organen Probleme entstehen, was verschiedene Beschwerden auslösen kann.
Bei Shiatsu wird sowohl minimaler als auch starker Druck ausgeübt.Dies ist von Pferd zu Pferd und von Behandlung zu Behandlung unterschiedlich, hängt aber auch von dem jeweiligen Meridian ab.

Shiatsu kann auf mehrere Arten zu einer Verbesserung der Gesundheit des Pferdes beitragen und kann sowohl präventiv als auch unterstützend bei der Behandlung durch einen Tierarzt und/oder Hufschmied angewandt werden.
Shiatsu findet effektiven, unterstützenden Einsatz bei Problemen mit der Haut, bei schlechtem Appetit, bei Rückenproblemen, Koliken und Verhaltensstörungen. Shiatsu kann also in zahlreichen Bereichen neben der Tierärztlichen Behandlung angewandt werden.

Bei der Behandlung werden viele Abfallstoffe freigesetzt. Ich empfehle deshalb, dem Pferd einige Tage aktive Ruhe in Form von z. B. Weidegängen zu gewähren. Auch das Führen an der Hand und das Gehen an der Longe ohne Hilfszügel ist empfehlenswert.

Die meisten Pferde benötigen 3-6 Behandlungen, damit sie sich wieder wohl in ihrer Haut fühlen. Noch effektiver ist diese Therapie bei struktureller Anwendung. Die Behandlungsfrequenz reicht von wöchentlich bis ein Mal alle 2-3 Monate. Dies wird nach Rücksprache mit dem Besitzer individuell abgestimmt.